Unfall - Flüssiggas betriebener Sattelzug
Nachricht vom 24.11.2011Ein Großaufgebot an Rettungskräften und Feuerwehrleuten musste am Mittwoch auf der A7 an der Anschlussstelle Neumünster Nord zu einem Einsatz ausrücken. Ein mit Flüssiggas betriebener Sattelzug war von der Fahrbahn abgekommen und in dem weichen Boden auf die Fahrerseite gekippt. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Die Befürchtung, das Flüssiggas könne ausgetreten sein und Explosionsgefahr bestehen, konnte schnell ausgeräumt werden.
Großangelegte Vollsperrung
Für insgesamt drei Stunden wurde die Autobahn an der Anschlussstelle Neumünster gesperrt. Aufgrund der Gefahr, dass das Flüssiggas, mit dem der Sattelzug betrieben wurde, austreten könnte, wurde das Gebiet um die Unfallstelle großräumig gesperrt. Erst nachdem die Feuerwehr bestätigte, dass keine Explosionsgefahr bestand und der Sattelzug geborgen war, wurde die Strecke wieder freigegeben. Nach rund drei Stunden wurden die Auf- und Abfahrt Neumünster wieder freigegeben.
Unfall - Flüssiggas betriebener Sattelzug
Redaktion Gas.de: Bernd Müller

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