Zwei Flüssiggaseinsätze in Oldenburg
Nachricht vom 29.7.2011Die Oldenburger Feuerwehr musste am Donnerstag zu zwei Gaseinsätzen ausrücken. Auf einem Motorboot wurde der Bootsführer schwer verletzt. An einer mit Flüssiggas betriebenen Kochstelle trat Flüssiggas aus, welches sich entzündete und zu einer Stichflamme führte. Als die Einsatzkräfte an der Unglücksstelle eintrafen, war das Feuer bereits gelöscht. Zudem nahm der Eigentümer eines Geschäfts Gasgeruch in seinen Geschäftsräumen war.
Entwarnung konnte gegeben werden
Bereits vor dem Einsatz auf dem Motorboot, bei dem ein Mann durch eine Stichflamme schwer verletzt wurde, die durch austretendes Flüssiggas hervorgerufen wurde, mussten die Einsatzkräfte zu einem anderen Flüssiggaseinsatz ausrücken. Der Eigentümer eines Geschäfts, an welches eine Goldschmiede angeschlossen ist, hatte Gasgeruch bemerkt. Eine Messung der Gaskonzentration durch die Einsatzkräfte konnte Entwarnung geben, es bestand keine Explosionsgefahr. Die Flüssiggasflasche wurde aus dem Gebäude entfernt und die Räumlichkeiten gelüftet.
Zwei Flüssiggaseinsätze in Oldenburg
Redaktion Gas.de: Hans-Joachim Lutz

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