Großeinsatz durch Autogas-Alarm
Nachricht vom 7.11.2011Am Freitag mussten rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr zu einem Großeinsatz in Bielefeld ausrücken. Auf dem Neotechnik-Firmengelände wurde ein Autogastank beim Verladen beschädigt. Anschließend drang Autogas aus dem Stutzen aus. Der Tank wurde zu einer benachbarten Wiese transportiert und das Gas kontrolliert abgelassen. Dies berichtet das ‚Westfalen Blatt‘.
Angrenzende Straße wurde gesperrt
Am Freitag wurden die Einsatzkräfte gegen Mittag zu einem Einsatz auf dem Neotechnik-Firmengelände gerufen. Dort war bei dem Versuch, einen Autogastank zu verladen, ein Unfall passiert. Aus einer Höhe von rund einem halben Meter war der Tank vom Gabelstapler gerutscht. Dabei wurde der Tankstutzen beschädigt, wodurch es zum Austreten von Autogas kam. Da sich der Tank im Freien befand, bestand zu keiner Zeit Explosionsgefahr. Vorsorglich wurde dennoch die angrenzende Straße für rund zwei Stunden gesperrt. Der Gastank wurde auf ein benachbartes Wiesenstück gebracht. Dort konnte das Gas kontrolliert abgelassen werden. Der Einsatz konnte ohne Komplikationen und ohne Gefährdung der Mitarbeiter von Neotechnik vollzogen werden.
Großeinsatz durch Autogas-Alarm
Redaktion Gas.de: Hans-Joachim Lutz

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