Unfall an Autogas-Tankstelle führt zu Großalarm
Nachricht vom 22.8.2011Infolge eines Unfalls an einer Autogas-Tankstelle musste am Sonntag die B229 in Pförring wegen Explosionsgefahr gesperrt werden. Die Sperrung dauerte rund eine Stunde und war notwendig geworden, weil ein Fahrzeugführer mit seinem Anhänger eine Autogas-Zapfsäule umgerissen hatte. Bei dem Unfall kam jedoch niemand zu Schaden. Dies berichtet der ‚Donaukurier‘.
Hohe Explosionsgefahr
Am Sonntag kam es in Pförring zu einer einstündigen Sperrung der B229. Ein Autofahrer hatte mit seinem Anhänger eine Zapfsäule einer Autogas-Tankstelle umgerissen. Ein Tankstellenmitarbeiter drehte sofort die Gaszufuhr ab. Deshalb konnte nur so viel Gas entweichen, wie sich zu dem Zeitpunkt in der Zapfsäule befand. Wie Firmenchef Martin Busch sagte, hätte das normale Sicherheitssystem nach dem Unfall vielleicht gar nicht gegriffen. In dem Tank waren insgesamt rund 3.300 Liter Flüssiggas enthalten. Er lobte das beherzte Vorgehen seiner Mitarbeiter. Denn ohne deren Engagement hätte es zu einer verheerenden Katastrophe kommen können. Eine Gasexplosion konnte jedoch verhindert werden. Niemand wurde verletzt. Der Sachschaden wird auf ungefähr 20.000 Euro geschätzt.
Unfall an Autogas-Tankstelle führt zu Großalarm
Redaktion Gas.de: Bernd Müller

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